Dienstag, 14. Oktober 2014

Wir bleiben . . .

. . . im Winter hier!
 
Ich liiiebe Rotkehlchen!
 
Wenn ich im Garten buddle, kommen sie immer ganz nah ran und hüpfen beinahe auf Spaten, Grubber oder Mistgabel.
 
Immer in der Hoffnung, dass ich ihnen was Leckeres ausgebuddelt habe. Denn wenn ich mich entferne, hüpfen sie auf die frische Erde und picken sich was raus.
 
Jetzt die Zeit des Buddelns im Garten erstmal wieder vorbei und damit ich nicht auf Rotkehlchen in meiner Nähe verzichten muß, habe ich mir halt welche genäht.




Und damit die Rotkehlchen wieder was zum Picken haben kommt bald mein Vogelhäuschen wieder zum Einsatz.
 

Die Vorlage für die genähten Vögel stammt übrigens aus diesem Buch von Imke Johannson:


 
 
Das war mal wieder ein spärlicher Beitrag zum Thema Stoffabbau!
 
Ich verlinke es dennoch bei Emma. Sie hat übrigens auch ganz besonders niedliche Vögel genäht.
 
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 
PS. Und weil heute Dienstag ist, flattern meine Rotkehlchen auch zum creadienstag rüber.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Neue Kalender braucht das Land

Schon vor einiger Zeit sind hier Hüllen für Buchkalender entstanden. Aber da einer davon ein Geschenk ist, zeige ich sie erst heute.
 
Zuerst also das Geschenk:




Ja ich weiß! Sieht ein bißchen makaber und nach Halloween aus, aber eigentlich ist dieses Skelett doch allerliebst und die Beschenkte ist eine angehende Physiotherapeutin mit einem ganz besonderen Faible für Knochen.
 
Ganz besonders gefallen mir die Pippi-Langstrumpf-Zöpfe und die Herzchen in den Beckenknochen.
 
Die Stickdatei ist übrigens von KITSCH deluxe.
 
 
 
Und diese Kalender hier mit Applikationen wandern in meinen Shop:



Übrigens gibt's ab sofort für alle (meine) Neukunden 15 % Rabatt und zwar bis einschließlich Donnerstag den 16.10. bis 24 Uhr.
 
Liebe Grüße und habt einen schönen Restsonntag
 
Claudia
 


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Das Haupt der Medusa . . .

Emma hat gerufen: Oktoberprojekt Stoffabbau.
 
Da dachte ich, da bin ich doch dabei!
 
Und prompt kam letzte Woche der Sommer zurück und ich hab mich nur noch im Garten aufgehalten.
 
Nix da nähen! Unkraut rupfen, Herbstbepflanzung, Schneidearbeiten etc.
 
Aber am Sonntag dann, "endlich" war das Wetter wieder so, dass man sich ohne schlechtes Gewissen drinnen aufhalten konnte.
 
Und dann ist dieser Leseknochen entstanden, gewünscht war Rot-Weiß.
 
 

 
 
 
So, diesen Knochen kann ich nun tatsächlich mit meinen vorhandenen Stoff(resten) nicht mehr nachnähen. Aber es sind auf diese Weise nur ein paar Restchen verschwunden. Aber Stoffabbau???
 
Und dann habe ich heute morgen auch noch das hier in der Zeitung gelesen:
 
 
 

 
 
Kann man leider schlecht lesen, aber kommenden Sonntag ist Stoffmarkt in Venlo ! ! !
 
Irgendwie ist das mit dem Stoffabbau doch so wie mit dem Haupt der Medusa: Jedes bißchen, das verarbeitet wird, kauft man doppelt wieder nach.
 
So, jetzt noch schnell auf den letzten Stip bei Emma und Anke verlinken und dann checke ich mal mein Budget, ob es überhaupt einen Besuch auf dem Stoffmarkt hergibt.
 
 
Liebe Grüße
 
Claudia

Dienstag, 23. September 2014

Jetzt strickt sie auch noch . . .

Ich brauche Abwechslung. Ich kann nicht über Wochen immer nur an einer Sache arbeiten.
 
Deswegen habe ich immer mehrere Projekte gleichzeitig in der Mache. Und deswegen sieht's in unserem Wohnzimmer manchmal recht chaotisch aus.
 
Also hab ich mir gedacht, verpackst du halt deine Projekte ganz nett, für's Auge.
 
Das "Wolldascherl", das in ganz vielen Bloggerhaushalten daheim zu sein scheint, finde ich wunderhübsch . . .
 
Aber, ehrlich gesagt, auch unpraktisch. Auf den ersten Blick hielt ich die Öse in der Seite für eine geniale Idee. Aber wenn sich dann doch mal das Knäuel irgendwie verheddert, muß ich immer den Faden abreißen, weil ich ja weder das Knäuel noch das Gestrickte durch die Öse bekomme.
 
Und ich weiß nicht wieso, aber bei mir verheddert sich das Ganze nun mal von Zeit zu Zeit.
 
Also habe ich mir diese Tasche für mein Strickzeug genäht:







 
 

Der Schnitt ist eigentlich die Kosmetiktasche aus dem Buch "Meine Tasche mein Design" von Miriam Dornemann. Allerdings habe ich ihn etwas vergrößert.
 
Bei diesem Schnitt muß ich den Wollfaden nicht durch die Öse ziehen, kann jederzeit das ganze Strickzeug heraus nehmen und trotzdem die Öffnung oben so zuziehen, dass sie den gleichen Effekt wie eine Öse hat.
 
 


 
 
 
Auf die Taschenklappe mußte einfach diese Katze mit dem Wollknäuel. Quasi "in Memoriam" an unsere beiden Kater Max und Moritz. Sie sind seeehr alt geworden, aber schon lange nicht mehr bei uns.
 
 

 
 
Und genauso haben unsere Kater immer vor meiner Wolle gesessen, kurz vor ihrer Attacke.
 
Die Stickdatei ist übrigens ein Freebie von hier.
 
Und da ja heute wieder Dienstag ist, wandert mein Strickzeug to go zum creadienstag, zu meertje und zur Sammlung Taschen und Täschchen.
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 21. September 2014

Zum letzten Mal . . .

. . . in ihrer Schulzeit ist die Lieblingstochter auf "großer Fahrt".
 
Jetzt heißt es nicht mehr Klassenfahrt, sondern Stufenfahrt und ist quasi die Abschlußfahrt in der Schule.
 
Das Ziel ist Prag. Gestern Abend ging es los mit dem Reisebus über Nacht.
 
Wie im Flieger durfte jeder einen Koffer und ein Handgepäckstück mitnehmen.
 
Und da Eulen ja immer noch total angesagt sind, habe ich gestern noch schnell ein Mädchengedönstäschchen genäht, für all das, was Mädchen bei so einer Gelegenheit halt so mitnehmen (müssen).
 
Innen ist das Täschchen mit Wachstuch gefüttert, so für alle Fälle.



 
 
 
Na denn, gute Reise, kommt heile wieder, und vor allem: genießt die Zeit!
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 
Und rüber damit zur Linksammlung Taschen und Täschchen.

Dienstag, 16. September 2014

Ragtime Taschen

Ich liiiieeeebe diese Technik : Ragtime.
 
Hier habe ich Euch ja schon mal eine Patchworkdecke in dieser einfachen Technik gezeigt.
 
Und jetzt also Taschen:
 
 
 
 
 
 
 
Eine Bekannte hatte meine uralte Ragtime Tasche gesehen, die ich schon bald 10 Jahr mit mir herumschleppe. Sowelche wollte sie für ihre beiden großen Töchter auch haben. Aber gerne doch. Nun müssen sie nur noch gefallen.
 
Im Grunde geht diese Technik ratzfatz. Wenn nur das Schnippeln der Kanten nicht wär ; )
 
Und damit bin ich dann endlich mal wieder beim creadienstag und bei Meertje dabei, und erstmalig bei Taschen und Täschchen.
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 

In eigener Sache ...

Kennt Ihr das auch???

In meinem Leben (also im richtigen, analogen Leben, nicht hier in der Bloggerwelt) habe ich mit Menschen zu tun, die sind erst zufrieden, wenn sie alles über jeden wissen und am liebsten auch alles kontrollieren können. Argwöhnisch beobachten sie alles, was andere haben, bekommen und auch machen oder tun. Und wehe, es hat ein anderer vermeintlich mehr Erfolg und bekommt mehr Aufmerksamkeit, mehr Anerkennung . . .

D.h. eigentlich sind diese Menschen nie zufrieden.

Da ich im richtigen Leben diesen Menschen nichts privates oder persönliches mehr erzähle, wird offensichtlich das Internet zur Information (oder soll ich besser sagen zur Kontrolle) genutzt. Ich wurde mal an einem Mittwoch gefragt, was ich denn am Vortag gemacht hätte, schließlich sei ich nicht beim creadienstag dabei gewesen! Hallo?!
 
Wenn man sich als Blogger die Statistikdaten seines Blogs ansieht, kann man ziemlich genau erkennen, mit welchen Einträgen Besucher auf dem Blog landen. Daraus lassen sich im Einzelfall auch Rückschlüsse ziehen, wer auf dem Blog landet.
 
Und wenn man sich ein bißchen mit der Funktionsweise von Facebook beschäftigt hat, dann lässt sich auch erkennen, wer von den "Nichtfreunden" dort stöbert.
 
Ich habe sehr lange überlegt, wie ich damit umgehen soll. Leider kann ich diese Menschen nicht meiden. Sie ansprechen ist sinnlos. Das haben viele andere Gesprächsversuche mit ihnen schon bewiesen.
 
Als erste Reaktion habe ich  nun sehr lange nicht mehr gebloggt. Denn ich habe bei meinen letzten Einträgen hier und bei Facebook immer im Hinterkopf gehabt: "Ah, jetzt bietest du deinen Stalkern wieder Futter . . . ! Was die wohl wieder draus machen?!"
 
Dabei gibt es auf meiner ganz privaten facebookseite, die mit meinem Blog gar nichts zu tun hat, sowieso öffentlich nichts über mich zu lesen.
 
Ich war sogar drauf und dran, einen komplett neuen Blog zu starten. Aber je mehr ich nachgedacht habe, umso mehr kam ich zu dem Schluß: Bist du eigentlich bescheuert?! Alles Blödsinn! Dies ist ein Nähblog, mein Nähblog mit wenigen, aber mir wichtigen Lesern. Und was ich hier schreibe und zeige, kann alle Welt sehen und lesen, meinetwegen auch diese Kontrollfreaks in meinem Leben. Und so gleichgültig wie mir diese Menschen inzwischen sind, so egal ist es mir inzwischen auch, was sie mit den vermeintlichen Informationen aus dem Netz über mich für sich machen.
 
Also dann, weiter geht's!
 
Liebe Grüße
 
Claudia

Montag, 31. März 2014

Zu Hause die Große....

.... aber in ihrem Freundeskreis ist die Lieblingstochter die Kleine, die Jüngste.
 
Deswegen wird sie in dieser Runde gerne "das Küken" genannt.
 
Und als ich jetzt die Osterdateien bei Kirsten's freebiechallenge gesehen habe, dachte ich sofort an ein T-shirt mit Appli für meine "Große".
 
Also vorsichtig nachgefragt: "Möchtest du vielleicht mal wieder was Selbstgemachtes
zum Anziehen von Mama?"
 
Diesen ungläubigen Gesichtsausdruck, gepaart mit blankem Entsetzen kann ich Euch gar nicht beschreiben. Aus dem Alter sind wir ja nun seit ewigen Zeiten raus: selbstgenähte Klamotten. Ja geht's noch?!
 
Aber als ich ihr meine Idee genauer erläutert habe, da fand sie sie sogar "ganz süß"!
 
Von den Appli-Küken gefiel uns beiden das mit den Flügeln nach oben besser, sieht irgendwie fröhlicher aus.
 
Aber da die Tochter ja ein Hühnchen und kein Hähnchen ist, hab ich beim Sticken einfach kurzerhand den Kamm weggelassen.
 
Als Stoff für die Appli habe ich in meiner "Sentimentalitätenkiste" gekramt. Das Lieblings-Halstuch von einst, das ihre Oberteile immer so halbwegs vor zerknüsten Löffelbiskuits und ähnlichem bewahrt hat, dieses Halstuch musste jetzt dran glauben. Hach!
 

 
 
 
 
 
 
 
(Das T-shirt ist übrigens ein Kauf-Shirt.)
 
Und das es keine Fotos am lebenden Objekt gibt, das versteht Ihr sicher ;)
 
(Obwohl sie sich, glaube ich, ehrlich über das fertige Teil gefreut hat.)
 
So, nun flattert dieses Küken noch ganz schnell auf den letzten Drücker zu Kirsten rüber.
 
Habt alle eine schöne Frühlingswoche!
 
Liebe Grüße
 
Claudia

Dienstag, 25. März 2014

Kissenfüllungen selber machen - "maßgeschneidert"

In den letzten Tagen sind hier Kissenhüllen entstanden.








Und wenn ich Kissen nähe, dann passen in den seltensten Fällen fertige Füllungen zum Kaufen hinein.
 
Deswegen mache ich mir meine Füllungen immer selber, ganz einfach und ich zeig Euch heute mal wie:
 
Ihr braucht dünnes Volumenvlies und legt es doppelt aufeinander, etwas größer als die Kissenhülle:


 
 
Dann schneidet Ihr mit dem Rollschneider die überstehenden Ränder ab:
 
 
 
Achtet dabei darauf, dass das Lineal ein wenig über den Hüllenrand übersteht, damit Ihr nicht aus Versehen die Hülle kaputt schneidet. (Ich weiß, wovon ich rede!)
 
 
Das Ganze sieht dann so aus:
 



 
 
 
Dann werden die beiden Vliesplatten einfach zusammengenäht und eine Öffnung zum Befüllen gelassen:











(Also ich nähe normalerweise schon mit der richtigen Garnfarbe, aber hier habe ich extra dunkles Garn genommen, damit man auf den Fotos was erkennt.)
 
Jetzt geht's ans Ausstopfen. Die abgeschnittenen Ränder kommen schon mal als erstes rein.




Aber halt! Zuerst wird das Vlies natürlich schön auseinander gezubbelt, damit keine dicken Knubbel in das Kissen kommen:
 

 
 
(Ich habe das Glück, mit einem Polsterer befreundet zu sein. Von ihm kann ich immer Reste von Volumenvlies bekommen. In seiner Werkstatt werden die sonst als Abfall entsorgt.)
 
Nun kommt der zugegebenermaßen kniffeligste Part, das Zunähen:


 
 
Je nachdem, wie dick Ihr Euer Kissen stopft, kann einem das Ganze schon mal unter dem Nähfüßchen wegflutschen. Aber glaubt mir: Übung macht auch hier den Meister!
 
Eh voila:
 
Jetzt muß nur noch das Dicke in das Dünne...
 
 
 
 
.... und schon ist Euer Kissen fertig!
 
 
 
 
(Dieses Kissen ist übrigens für die geigenspielende Lieblingstochter, genäht aus der kaputt geliebten Lieblingschillhose, die Stickdatei ist von hier.)
 
Auf die gleiche Weise habe ich noch dieses Kissen gefüllt:







Und jetzt stelle ich das Ganze noch beim creadienstag und bei meertje vor, gönn mir eine Tasse Kaffee, geh 2 Stündchen arbeiten, und heute nachmittag ist es dann hoffentlich warm genug für die Gartenarbeit. Die Sonne scheint zumindest schon mal. Und heute abend schau mal, was Ihr heute so gemacht habt.
 
Liebe Grüße
 
Claudia

Dienstag, 18. März 2014

Ich kann's noch!

Zuletzt habe ich diese Dinger als Halbwüchsige (oder wie mein Vater zu sagen pflegte: als Halbstarke) Anfang der Siebziger gehäkelt. Damals waren bunte Westen mit den Grannysquares  ( hießen die damals eigentlich auch schon so?) total angesagt.
 
Heutzutage häkel ich sie auch wieder, aber aus anderem Grund.
 
 
 


 
Vor Weihnachten habe ich mit der Lieblingstochter einen ganz wunderbaren Film gesehen:
Eine zauberhafte Nanny!
 
Während ich ganz hingerissen war von den Patchworkdecken, die einige der Kinder in dem Film als Bettdecke hatten, war die Tochter total hin und weg von einer Decke aus Granny-Squares.
 
Dann kam der Wink mit dem Zaunpfahl: "Oahh, so eine hätte ich auch gerne mal!!!"
 
Ich: Ohren auf Durchzug und Film weitergeguckt.
 
Zwischen Weihnachten und Neujahr haben der Lieblingsmann und ich 3 Tage lang (!) den Keller ausgemistet.
 
Und da kam mir ein Karton mit Wollresten in die Quere. So viele verschiedene Reste, dass man daraus eigentlich nichts mehr machen konnte;
 
- außer Grannysquares.
 
Nun steht die Kiste hinter der Couch im Wohnzimmer und immer wenn ich Lust habe, entstehen wieder ein paar. Und heute vernähe ich Fäden. Weil, DAS hebe ich mir sicher nicht für den Schluß auf! Das mache ich immer zwischendurch! Sonst wird da nie eine Decke draus!
 
Mein Vorsatz: Diese Kiste landet nicht wieder im Keller!
 
Und wenn ich damit ein Kind glücklich machen kann, umso besser!

Und was macht Ihr heute so? Wenn Ihr noch Anregungen braucht, dann guckt doch mal beim creadienstag oder bei meertje nach!
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 
 

Montag, 3. März 2014

Clowns am Rosenmontag....

.... oder Mama allein zu Haus.
 
Die Lieblingskinder sind (nach ein paar Jahren Pause wegen akuter Unlust) beim Rosenmontagsumzug - erstmals nur mit ihren Freunden und nicht mit Mama und Papa.
 
Und die Mama - also ich - ist wie gesagt allein zu Haus.
 
Hach ja, ich hab heut frei, ist ja hier in der Gegend ein richtiger Feiertag, der Rosenmontag.
 
Und so hänge ich ein bißchen meinen Gedanken nach.
 
Ja, jetzt feiern die "Kinder" alleine. Und sie sind viel zu schnell groß geworden.
 
Da passt es doch gut, wenn ich Euch heute mal die hier zeige:
 


 


Das ist, oder besser war die Krabbeldecke meiner Kinder.
 
In Log-cabin Technik genäht: d.h. um ein Quadrat in der Mitte werden Streifen genäht. Die so entstehenden Blöcke werden zu einer Decke zusammengenäht. 
 
Traditionell wird  für das Quadrat in der Mitte roter Stoff genommen. Es symbolisiert das Feuer, den Kamin, den Ofen im Zentrum der Blockhütte (= Log-cabin) Die Streifen stehen somit für die Holzbalken, aus denen die Hütte gebaut wurde.
 
Nach der Krabbelzeit wurde diese Decke noch zum Kuscheln verwendet. Heute liegt sie zusammen gefaltet im Schrank.
 
Aber weil heute eben Karneval ist, zeige ich Euch dieses Schätzchen mit seinen Clowns:
 
 






 
In diesem Sinne: Helau!!! An alle die feiern: Habt eine fröhliche Zeit!!
 
Liebe Grüße
 
Claudia
 

Frühling im Kerzenschein

Die Tage sind zwar schon deutlich länger geworden, aber ich mach mir abends immer noch gern ein Kerzchen an.
 
Tagsüber sieht mein neuer Lichtbeutel aus Leinenstoff so aus:




Abends dann so:







Stickdatei casa di Falcone
 
 
Liebe Grüße und habt eine schöne Woche
 
Claudia